Grenzerfahrung

Wir verlassen Ecuador bei Nacht. Flüchtig erhellte Bäume fliehen vor dem Busfenster, dahinter die dunklen Umrisse der Landschaft. Eine Zeit lang sind enge Felsschluchten zu durchwinden, lediglich von den Schenwerfern beleuchtet und so schmal, dass der Fahrer im Schneckentempo vordringen muss, um die Felsen nicht zum Wackeln zu erwecken. Nur selten kommen wir durch eine … Weiterlesen Grenzerfahrung

Reisebegleiter in Ecuador

polarsteps.com Beinah fünf Wochen nach meiner Ankunft in Ecuador stehen wir wieder auf einem Turm, nun in Cuenca, und nehmen Abschied von dem hiesigen Blick auf die grünen Anden, die unergründlichen Wolkengebilde und von Ecuador. Gegen neun wird der Nachtbus nach Peru fahren. So bleibt uns noch, die Stadt in der Dämmerung zu sehen. Ein … Weiterlesen Reisebegleiter in Ecuador

Cuenca

Wir verlassen die Täler des Dschungels, verlassen die fruchtbaren Osthänge der Anden und fahren wieder ins zentrale Hochland. Die Berge sind grün. Nicht grau und schroff wie in Europa. Sanft gewellt überragen sie schützend die kleinen Siedlungen in den schmalen Täler und geben fruchtbaren Boden für Mais und Kartoffeln. CuencaDie Stadt ist eine willkommene Abwechslung … Weiterlesen Cuenca

Rio Napo

Puerto Misahualli ist ein verschlafener Hafen mitten im Dschungel. Umspült von den Fluten des Rio Napo. Der Fluss ist schön hier. Ruhig fließt das erdfarbene Wasser in seinem breiten Bett zwischen Kieselbänken durch den Urwald. Um die blankpolierten Felsen gurgelt es in feinen Strudeln. Wenn man wollte, könnte man sich hier in eines der schmalen … Weiterlesen Rio Napo

Trabajamos

Zum Quetschkomodencumbia von Curro Fuentes schaukelt der Bus die Berge hinunter am Rio Pastaza entlang. An den informellen Haltestellen steigen fliegende Händler zu. Man kann so ziemlich alles kaufen, ohne sich aus den Polstern zu erheben. Ein ganzes Drei-Gänge-Menü. Wasser, Cola, Empanadas, Hühnerfleisch mit Reis und Bohnen, Bananenbrot oder Eis zum Nachtisch. Die Berge schrumpfen, … Weiterlesen Trabajamos